Die tolle Showgruppe des Vereins zeigte gleich am Anfang der Feier einen Vortrag mit viel Charme und Feuer. Sie ist ja weit über die Grenzen Sachsens bekannt. In einem kurzweiligen "offiziellen" Teil dankte die Vereinschefin all ihren fleißigen Übungsleitern und Weggefährten. Die Glückwünsche des Landessportbundes Sachsen und des Kreissportbundes Landkreis Leipzig überbrachte Frau Barbara Lehmann, Mitglied beider Präsidien und dort verantwortlich für Mädchen, Frauen und Gleichstellung. Der Gymnastikverein ist in den 20 Jahren von 68 Gründungsmitgliedern, die teilweise noch aktiv im Verein vertreten sind, auf aktuell 227 Mitglieder gewachsen; im Alter von 3 bis 80 Jahre. Neu seit 2010 ist der Aufbau einer Männerfitnessgruppe.
Für den fast ausschließlichen Frauenverein ein tolles Angebot für das andere Geschlecht. 8 lizenzierte Übungsleiterinnen präsentieren die Angebote des Vereins, die von Fit Kids, Gesundheit, Fitness, Pilates, Seniorenfitness, Showtanz, Stepaerobic, Stepptanz bis zur Männerfitnessgruppe reichen. Auch der Sächsische Turnfachverband überbrachte herzliche Glückwünsche , er war durch seinen Geschäftsführer, Herrn Roland Kostulski vertreten. Der Gymnastikverein Grimma gehört zu den bemerkenswertesten Vereinen des Sächsischen Turnverbandes.
Als Überraschung für die Mitglieder hatte die Vereinschefin noch Gäste aus Bremen eingeladen. Tante Luise und Herr Kurt -das Akrobatikpaar der besonderen Art- begeisterte durch die lustigen akrobatischen Einlagen, Situationskomik und die spitzzüngige hanseatische Art. In zwei Runden zeigten sie ihr großartiges Können. Vereinschefin Dr. Gudrun Paul gestaltete mit den Beiden den Abschluss, ehe dann endgültig das Tanzbein geschwungen werden konnte. Dem Verein und seinem Vorstand wünschen wir alles Gute und sagen weiter so!
Die 2. Bundesliga lockt
Von Hartmut Karich
Groitzsch. Die Faustball-Frauen des SV Groitzsch klopfen am Wochenende an die Tür zur 2. Bundesliga. In der neuen Zweifelderhalle erwarten sie fünf Teams aus drei Bundesländern zum zweitägigen Aufstiegsturnier. Die Konkurrenten: FV Glauchau-Rothenbach (Sachsen), TuS Frammersbach und TV Neugablonz (beide Bayern) sowie TSV Gärtringen und TSV Schwieberdingen (beide Schwaben).
Die Chancen stehen nicht schlecht. Immerhin vier der sechs Bewerber schaffen den Sprung nach oben. Diese eher seltene Konstellation ist der Tatsache geschuldet, dass aus der 1. Bundesliga keine Mannschaft in die Süd-Staffel der 2. Liga absteigt und so zwei Plätze mehr frei sind.
Die Groitzscherinnen erkämpften 14:6 Punkte in der zurückliegenden Hallensaison der Oberliga Sachsen. Das bedeutete Platz zwei hinter dem souveränen Meister Glauchau-Rothenbach (20:0). Zwar gingen beide Punktspiele gegen den Titelträger verloren. „Aber da war unsere Hauptangreiferin Heidi Kluger nicht dabei“, zeigte sich Trainer Jürgen Kerpal jüngst aufgrund des Trumpfs im Ärmel durchaus optimistisch. Nun aber ist klar: Kluger ist am Wochenende beruflich verhindert. Kerpal: „Dann wird’s schwer. Dann sind wir wirklich Außenseiter.“
Dennoch wollen die Groitzscherinnen, die nach dem Landesliga-Neustart auf dem Feld (2005) und in der Halle (2005/06) sofort in die Sachsen-Oberliga aufstiegen, die große Chance am Schopfe packen. Besonders die Jüngeren reizt die Herausforderung. Die erfahrene Annett Reinhardt sieht das sportlich nicht anders: „Natürlich wollen wir so gut wie möglich abschneiden. Es ist doch ein tolles Erlebnis, sich hier in Groitzsch mit diesen Mannschaften zu messen.“ Gärtringen und Schwieberdingen kennen die Gastgeberinnen nur aus dem Jugend-Bereich; da sind sie stark. „Die bayrischen Teams sind unbekannt für uns, aber sie haben einen guten Ruf. Wir gehen als Neuling in diese Aufstiegsrunde und wollen Erfahrungen sammeln.“
Morgen folgt nach der Auftaktpartie zwischen Frammersbach und Neugablonz gleich das Duell mit dem sächsischen Konkurrenten Glauchau. Zudem treten die Groitzscherinnen am ersten Tag noch gegen Schwieberdingen und Frammersbach an. Am Sonntag folgen die beiden restlichen Teams.
Und wenn der Sprung unter die ersten vier Mannschaften gelingt? „Darüber werden wir reden, wenn die sportliche Qualifikation geschafft ist. So eine Saison würde finanziell und organisatorisch nicht einfach, aber sportlich wäre es eine reizvolle Sache“, so Reinhardt.
Bis der erste Ball geschlagen wird, hat der Verein als Gastgeber noch eine Menge zu tun. Quartiere werden angeboten, die Verpflegung muss organisiert werden. „Im Faustball herrscht eine eher familiäre Atmosphäre. Das wird über das Turnier hinaus auch im Umfeld bestimmt ein schönes Erlebnis für alle“, blickt Anne Reinhardt voraus.
Vorzeitiges Weihnachtsfest: Die TSG Markkleeberg von 1903 e.V. erhält den „Großen Stern des Sports“ in Silber
22.12.2009
Preisübergabe durch Christoph Kothe, Vorstand der VB Leipzig eG, Katharina Landgraf, MdB und Dr. Bernd Klose, Oberbürgermeister der Stadt Markkleeberg an Rainer Leipnitz, Vorsitzenden der TSG Markkleeberg e.V. (Quelle: TSG Markkleeberg von 1903 e.V. )

Bei der Preisübergabe waren natürlich auch viele kleine Leichtathleten dabei. (Quelle: TSG Markkleeberg von 1903 e.V. )
Nach dem Bronzenen hat die TSG Markkleeberg von 1903 e.V. nun auch den „Großen Stern des Sports“ in Silber gewonnen. Für ihr herausragendes Engagement im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit erhält der Landessieger den „Großen Stern des Sports“ in Silber verbunden mit einem Preisgeld von 2.500 €.
Die „Sterne des Sports“ werden für innovative Maßnahmen an Vereine vergeben, die sich gesellschaftlichen Herausforderungen stellen. Die TSG Markkleeberg von 1903 e.V. konnte mit ihrem Engagement beim Aufbau von bewegungs- und wettkampfinteressierten Kinder-, Jugend- und Frauengruppen die Landesjury überzeugen.
Die Leichtathletik-Sektion der TSG Markkleeberg wuchs in den vergangenen zehn Jahren von 90 auf 266 Mitglieder. Davon fallen insgesamt 116 auf den Mädchen- und Frauenbereich. Ein weiteres Plus, das bei der Bewertung des Konzeptes zum Thema „Gleichberechtigung im Sport. Möglichkeiten der Mitgliedergewinnung im Frauen- und Mädchenbereich“ ebenfalls berücksichtigt wurde, ist das Engagement in Sachen Gleichstellung bei den Trainern: Unter den insgesamt 14 Leichtathletik-Übungsleitern der TSG Markkleeberg sind acht, also mehr als die Hälfte, Frauen.
Eine besondere Bescherung gab es dieses Jahr daher beim alljährlichen Kinderweihnachtssportfest des Vereins. Die Aufgabe des „Christkinds“ übernahm Herr Christoph Kothe, Vorstandsprecher der Volksbank Leipzig.
Er überreichte den „Großen Stern des Sports“ in Silber, die Urkunde und den Scheck an Herrn Michael Kühn, den Sektionsleiter Leichtathletik und Initiator der Bewerbung und Rainer Leipnitz, 1. Vorsitzender der TSG Markkleeberg.
Prominente Unterstützung hatte das „Christkind“ durch Katharina Landgraf, MdB und Dr. Bernd Klose, Oberbürgermeister der Stadt Markkleeberg.
Als Landessieger wird der Verein das Bundesland Sachsen bei der Verleihung „Sterne des Sports in Gold“ am 02.02.2010 in Berlin vertreten. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird im Rahmen eines Festaktes im Haus der DZ Bank am Pariser Platz die Preise übergeben. Die Volksbank Leipzig und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) vergeben die „Sterne des Sports“ im Rahmen der Kampagne „Sport tut gut“, die auf die gesellschaftliche Bedeutung des Sports aufmerksam macht. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, den besonderen gesellschaftlichen Einsatz von Sportvereinen auszuzeichnen.
Fotos vom Zwiebellauf 2009 (03.10.09 in Borna/ Rudolf-Harbig-Stadion) sehen Sie hier!
Mehr auf der Vereins-Homepage: http://www.vsv77-borna.de
Hundesportverein Leipzig-Süd/ Markkleeberg

Markkleeberger bei der Deutschen Meisterschaft im Turnierhundesport mit dabei!
Auch in diesem Jahr konnten sich drei Mitglieder des Hundesportvereins Leipzig-Süd/Markkleeberg e.V. für die Deutsche Meisterschaft im Turnierhundesport des dhv (Deutscher Hundesportverband) qualifizieren, die am 5. und 6. September in Feucht (Bayern) ausgetragen wurde.
Im 2000m-Geländelauf startete Maria Klässig mit Paula gegen eine starke Konkurrenz und lief mit einer Zeit von 8,01 Minuten auf einen hervorragenden 5. Platz in ihrer Altersklasse und belegte insgesamt den 21. Platz von 63 Starterinnen.
Im Mannschaftswettkampf Combination-Speed-Cup starteten Bianka Breiting mit Juni, Maria Klässig mit Paula und Nick Berger mit Moni als Team und verpassten mit einem sehr guten 20. Platz nur knapp den Einzug in das Finale.
Ganz besonders erfreulich: Maria Klässig wurde für das erfolgreiche Führen von Gebrauchshunden auf Leistungsprüfungen im Rahmen der Deutschen Meisterschaft vom 1. Vorsitzenden des Schutz- und Gebrauchshundesportverbandes (SGSV) mit dem Hundeführersportabzeichen in Gold des Verbands für das Deutsche Hundewesen (VdH) ausgezeichnet.
Noch ist die Saison nicht vorbei – am 31. Oktober 2009 wird der Hundesportverein Leipzig-Süd/Markkleeberg e.V. sein über die Ländergrenzen hinweg bekanntes und sehr beliebtes Fackelturnier ausrichten. Neben Teilnehmern aus Sachsen und den angrenzenden Bundesländern haben sich bereits Hundesportler aus Mannheim angekündigt, die sich dieses Highlight nicht entgehen lassen wollen. Das besondere an diesem Turnier ist, dass ein Großteil der Wettkämpfe erst nach Einbruch der Dunkelheit ausgetragen wird. Neben der Flutlichtanlage erhellen auch hunderte Fackeln die Laufstrecken und sorgen für eine ganz besondere Atmosphäre. Die angebotenen Disziplinen (2000m-Geländelauf, Vierkampf, Hindernislaufturnier und Shorty) sorgen für reichlich Abwechslung und garantieren Spannung pur.
Nähere Informationen finden Sie unter www.hsv-markkleeberg.de oder sind telefonisch zu erfragen (0178-8138245).



